Ich grüße Sie!

Mein Name ist Klaus Ranger, ich bin Ihr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Neckarsulm. Meine Arbeit hat zwei Schwerpunkte: die Vertretung der Interessen meines Wahlkreises, also der 23 Städte und Gemeinden und der rund 150.000 Menschen, die hier leben. Und die klassische parlamentarische Arbeit im Landtag. Hier sind meine inhaltlichen Schwerpunkte Bauen und Wohnen, kommunale Angelegenheiten und Sportpolitik. Dies bildet sich auch in meinen Ausschusszugehörigkeiten ab. Ich gehöre dem Auschuss für Landesentwicklung und Wohnen, dem Innenausschuss mit Innenpolitik, Digitalisierung und Kommunalem und dem Petitionsausschuss an. Außerdem bin ich Schriftführer und darf regelmäßig während Plenarsitzungen für eine ordentliche Dokumentation sorgen.

Ich möchte Sie und Ihre Ideen, Ihre Anliegen und Wünsche an die Landespolitik kennenlenern. Ich lade Sie deswegen herzlich ein, weiterhin mit mir Kontakt aufzunehmen. Per Post, E-Mail, in den sozialen Netzwerken oder auch persönlich bei Veranstaltungen oder in meinem Bürgerbüro in der Innenstadt von Neckarsulm, Marktstraße 21.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund,

Ihr Klaus Ranger

 

Bauer sucht Partei - Podiumsdiskussion des LSV e. V.

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Bei einer Podiumsdiskussion der Landwirte Bewegung „Land schafft Verbindung“ auf dem Feeserhof in Bad Rappenau-Fürfeld, diskutierten mehrere Kandidierende zur Landtagswahl mit rund 500 Besucherinnen und Besuchern über aktuelle Herausforderungen der Landwirtschaft. Nachdem einige angekündigte Spitzenkandidaten kurzfristig abgesagt hatten, stand der Austausch mit den anwesenden Politikern besonders im Fokus.

Klaus Ranger (SPD) stellte sich dabei den Fragen der Landwirte und beteiligte sich aktiv an der Diskussion über zentrale Themen wie Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und die Mindestlohnregelung für Erntehelfer. Ranger betonte, dass diese Fragen auf Bundesebene beraten werden müssten und machte deutlich, wie wichtig ein konstruktiver Dialog zwischen Politik und Landwirtschaft ist.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt anzusprechen und mit politischen Vertreterinnen und Vertretern offen über die Zukunft der Landwirtschaft zu diskutieren.

Erweiterte Delegiertenversammlung der IG-Metall Neckarsulm mit Politik-Talk

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am Mittwoch, 4.03.2026 lud die IG-Metall Neckarsulm im Rahmen einer erweiterten Delegiertenversammlung zu einem ganz besonderen Politik-Talk in die Ballei in Neckarsulm ein,

um mit politischen Vertreterinnen und Vertretern über aktuelle gesellschafts- und arbeitsmarktpolitische Themen zu diskutieren. Zu Gast war unter anderem Klaus Ranger MdL, der gemeinsam mit weiteren Kandidierenden an dem Austausch teilnahm.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der Gäste durch Yvonne Möller der 1. Bevollmächtigten und Stefan Reiner 2. Bevollmächtigter und Kassier der IG-Metall Neckarsulm, stellten die Kandidierenden in kurzen Beiträgen ihre politischen Schwerpunkte vor. Anschließend stand der Dialog im Mittelpunkt: In mehreren Thementischen im Fishbowl-Format diskutierten die Delegierten unter anderem über Industriearbeitsplätze und Transformation, die Zukunft der Arbeitswelt mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, Bildung und Fachkräftesicherung, handlungsfähige Kommunen sowie Wohnen und steigende Lebenshaltungskosten.

Das interaktive Format ermöglichte einen offenen Austausch zwischen Politik und gewerkschaftlichen Multiplikatoren. Viele Delegierte nutzten die Gelegenheit, ihre Perspektiven einzubringen und zentrale Herausforderungen der kommenden Jahre zu diskutieren.

Zum Abschluss wurden die wichtigsten Eindrücke des Abends zusammengefasst – verbunden mit dem Aufruf, sich weiterhin aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen und von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

 

Werkstoraktion Kolbenschmidt auf dem Parkplatz Obereisesheim

am Mittwoch, 04.03.2026 von 13:30 - 14:30 Uhr fand die Werkstoraktion Kolbenschmidt bei bestem Wetter statt.

Prominente Unterstützung erhielt Klaus Ranger MdL vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic.

Binnen kurzer Zeit wurden 8 kg Äpfel und Infomaterial zur bevorstehenden Landtagswahl in Baden-Württemberg an die Mitarbeitenden verteilt.

So macht Wahlkampf Spass!

Kabarett trifft Trollinger: Gelungene Weinprobe im Besen begeistert mit Witz, Wein und Häppchen

Lachen, Schlürfen, Staunen – unter diesem inoffiziellen Motto stand die kabarettistische Weinprobe, die am Montag, 2. Februar im urigen Besenlokal Bauer zu der Klaus Ranger, Landtagsabgeordneter der SPD, eingeladen hatte. In geselliger Runde verkosteten die Gäste einen prickelnden Sekt und drei ausgewählte Weine – begleitet von einem reichhaltigen Häppchenteller und einer großen Portion Humor.

Die Veranstaltung verband auf einzigartige Weise Weinwissen und Wortwitz. Zwischen den einzelnen Probierrunden begleitet von Daniel Bauer vom Weingut Bauer 1736, mit vielen Infos rund um den Wein und dessen Anbau, sorgte der kabarettistische Teil für ausgelassene Stimmung. Mit pointierten Texten, scharfem Wortspiel und einem feinen Gespür für die kleinen Absurditäten des Alltags ließ der SPD-Landtagsabgeordnete Anne Kenner die Gäste herzhaft lachen – und manchmal auch nachdenken.

Im Glas fanden sich charaktervolle Tropfen der Region: ein Lemberger Rosé Sekt trocken Jahrgang 2021 zur Einstimmung, ein Sauvitage trocken Jahrgang 2024, ein spritziger Muskattrollinger Rosé Jahrgang 2024 – und zum Abschluss eine Lemberger Auslese trocken Jahrgang 2018, die den Abend stilvoll abrundete. Die kulinarische Begleitung stand dem in nichts nach: Der Häppchenteller bot eine bunte Vielfalt – von herzhaften Spezialitäten bis zu feinen vegetarischen Köstlichkeiten.

"So macht Weinprobe Spaß – mit einem Augenzwinkern und einer Prise Gesellschaftskritik", resümierte ein begeisterter Besucher. Auch das Veranstalterteam um Daniel und Urban Bauer sowie Klaus Ranger MdL zeigte sich zufrieden: Die Kombination aus Geschmack, Geselligkeit und Kabarett kam beim Publikum hervorragend an.

SPD: Letztes Kita-Jahr beitragsfrei machen, Familien sofort entlasten

KI-generiert mit Google Gemini

Klaus Ranger MdL und Tanja Sagasser-Beil fordern klare Prioritäten beim Nachtragshaushalt des Landes

In vielen Städten und Gemeinden stehen derzeit Gebührenerhöhungen in den Kitas an. Für Familien bedeutet das spürbare Mehrbelastungen in Zeiten, die ohnehin von wirtschaftlicher Verunsicherung geprägt sind. Der Nachtragshaushalt 2025/26 des Landes, der heute in den Landtag eingebracht wurde, eröffnet die Möglichkeit, noch im Jahr 2026 gegenzusteuern.

„Wir können die Familien sofort entlasten, wenn wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei stellen. Das wäre ein konkreter Schritt, der spürbar wirkt und kommunale Haushalte nicht zusätzlich belastet“, sagt Klaus Ranger. Die SPD-Landtagsfraktion
hat deshalb einen Änderungsantrag eingebracht, mit dem das letzte Kita-Jahr 2026 gebührenfrei werden soll. Den Kommunen sollen die Einnahmeausfälle von rund 237,3 Millionen Euro vollständig ersetzt werden.
 

Zu Besuch im Bergwerk Bad Friedrichshall

Sommertour 2025: Besuch im Salzbergwerk (Bild privat)

Im Rahmen seiner Sommertour durch den Wahlkreis Neckarsulm besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Ranger gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bad Friedrichshall sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern das wieder eröffnete Besuchersalzbergwerk Bad Friedrichshall und die KZ-Gedenkstätte Kochendorf. 

Im Anschluss an die Führung, bei der die Gruppe die rund 200 Millionen Jahre Erdgeschichte sowie die Technik des Salzbergbaus unter Tage erleben konnte, betonte Ranger: „Die Wiedereröffnung des Besucherbergwerks ist absolut gelungen. Salz ist identitätsstiftend für unsere Region, Teil unserer Industriekultur und bietet zugleich wichtige touristische Perspektiven.“
Neben dem geologischen und technischen Erlebnis ist der Rundgang auch Teil der Erinnerungskultur: In 180 Metern Tiefe befindet sich die Gedenkstätte zum KZ Kochendorf. Dort wird in einer Dauerausstellung an die Zwangsarbeit unter Tage für die Kriegsproduktion erinnert.

Ranger hob nach dem Besuch die Bedeutung des Besucherbergwerks als touristische Attraktion und historisches Bildungsangebot hervor, das sowohl die regionale Bergbau-Tradition als auch die Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit präsent hält. Eine gelungene Verbindung von Industriekultur und gesellschaftlicher Verantwortung.

Austausch mit der Bezirksgruppe Heilbronn des Blinden- und Sehbehindertenverbands

Gemeinsam mit der Heilbronner SPD-Stadträtin und Landtagskandidatin Tanja Sagasser-Beil habe ich mich mit Vertreter/innen der Bezirksgruppe Heilbronn des Blinden- und Sehbehindertenverbands Württemberg e. V. getroffen. Bei dem Gespräch am Sonnenbrunnen ging es um viele konkrete Anliegen: Das Landesblindengeld in Baden-Württemberg wurde seit 30 Jahren nicht erhöht und liegt deutlich unter dem Niveau anderer Bundesländer. Auch die teils monatelange Wartezeit auf einen Schwerbehindertenausweis bereitet im Alltag große Probleme. Hier wurde die Einführung eines vorläufigen Ausweises angeregt.

Positiv wurde beim Thema Mobilität die Zusammenarbeit mit der Stadt Heilbronn bewertet, auch wenn es immer Verbesserungsbedarf gibt, z. B. an großen Umsteigehaltestellen mit teils unklaren Wegebzeihungen. Deutlich wurde auch: Rücksicht im Alltag ist entscheidend: herumstehende E-Scooter, fehlendes Personal im Einzelhandel und achtlos abgestellte Hindernisse erschweren das Leben zusätzlich. Wir nehmen die angesorpchenen Punkte mit in Landtag und Gemeinderat.

Guter Austausch mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Heilbronn

Beim Austausch der SPD mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband standen aktuelle sozialpolitische Themen aus Kommunal- und Landespolitik im Mittelpunkt. Mit dabei waren der Landtagsabgeordnete Klaus Ranger, die Fraktionsspitze der SPD im Heilbronner Gemeinderat mit Rainer Hinderer und Tanja Sagasser-Beil sowie Vertreter/innen mehrerer sozialer Einrichtungen, u.a. Anette Zanker-Belz (Leiterin Regionalbüro), Izabela Beeken (ASB Heilbronn-Franken), Martina Wieland (Therapeutikum Heilbronn), Uwe Hellwich (Weinsberger Hilfsverein) und Götz Zipser (Paritätische Sozialdienste).

Ein Thema war die fehlende duale Ausbildung in heilpädagogischen Berufen wie Ergotherapie oder Logopädie – verbunden mit Schulgeldpflicht, was diese Berufe unattraktiv macht. Hier ist Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern im Rückstand. Daneben ging es um Verbesserungsmöglichkeiten in der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und generell um die Frage, wie man die Bedeutung der sozialen Arbeit und die Themen, die besonders dringend sind, sichtbarer macht.

Die SPD-Vertreter/innen zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Träger und besichtigten zum Abschluss den fast fertigen Neubau des „Haus der Parität“ in der Happelstraße. Hier entsteht ein Ort des sozialen Zusammenhalts und der Quartiersarbeit. "Ein echtes Leuchtturmprojekt für Heilbronn, auf dessen Fertigstellung wir uns sehr freuen“, so Ranger, Hinderer und Sagasser-Beil beeindruckt.

Einladung zur Bürgersprechstunde mit Klaus Ranger MdL

Wann? Montag, 31. März
Uhrzeit: 16:00–18:00 Uhr
Wo? Bürgerbüro Klaus Ranger, Marktstraße 21, Neckarsulm

Du hast Fragen, Anliegen oder Ideen für unsere Region? Dann komm vorbei und lass uns drüber sprechen! Ich freue mich auf den Austausch!

Politik lebt vom Dialog – mach mit, bring dich ein!
Einfach vorbeikommen oder anrufen 07132-3407955

Neue Landesbauordnung ist ein Flop

Zur heute verabschiedeten LBO-Novelle äußert sich Klaus Ranger, baurechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag, wie folgt: „Das Land hat bei seinem Vorhaben, ein Gesetz für das schnellere Bauen zu schaffen, auf ganzer Linie versagt. Nach über zwei Jahren Schlafbaustelle ist statt einem soliden neuen Regelwerk kaum mehr als eine Anpassung der LBO an die Musterbauordnung aus dem Bund herausgekommen. Wir hätten insgesamt deutlich mehr erwartet, aber Grün-Schwarz scheint schon jetzt das Regieren eingestellt zu haben und nur noch zum Minimalkonsens fähig zu sein.“

Kritik übt Ranger auch bei den Details der LBO-Reform: „Beim Thema Stellplätze, das bei der Reform vollkommen außen vor bleibt, haben sich Grün und Schwarz dem Vernehmen nach nicht die Butter auf dem Brot gegönnt. Dabei lag die Alternative auf dem Tisch: Kommunalisierung des Stellplatzschlüssels. Aber da beide Seiten jeweils auf ihre Weise den Kommunen weiter ins Handwerk pfuschen möchten, wurde da jetzt überhaupt nichts neu geregelt. So hält man die eigene Basis ruhig, aber regiert gewiss kein Land. Die beiden Regierungsparteien pflegen lieber einzelne Lieblings-Setzlinge im Gesetzesdickicht, anstatt mutig Reformen zu machen. Das Nachsehen haben die Bürger, in dem Fall alle, die dringend wieder bezahlbaren Wohnraum brauchen.“

Ranger unterwegs

07.03.2026, 09:00 Uhr
öffentlich
Infostand Markplatz Neckarsulm
Neckarsulm, Marktplatz

08.03.2026, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr
öffentlich
Landtagswahl Baden- Württemberg

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